Medikamentöse Tumortherapie

Klinik für Gastroenterologie, gastrointestinale Onkologie und Endokrinologie

Krankenpflegerin bereitet einen Tropf vor.

Bei Krebserkrankungen des Gastrointestinaltrakts stehen unterschiedlichste medikamentöse Therapieverfahren zur Verfügung. Dabei unterscheiden sich die Therapien signifikant anhand der Lokalisation, der pathologischen Differenzierung und dem Ausbreitungsgrad der Erkrankung. Eine detaillierte Übersicht finden Sie bei den jeweiligen Entitäten.

Grundsätzlich orientieren wir uns in unseren Therapieentscheidungen an den aktuell gültigen Leitlinien zur jeweiligen Erkrankung. Bei Progress oder Rezidiv der Tumorerkrankung unter leitliniengerechter Therapie, erstellen wir im Rahmen unseres interdisziplinären Tumorboards des G-CCC individuelle Therapiekonzepte für jede Patientin und jeden Patienten, die sich an neusten wissenschaftlichen Studien orientieren. Je nach vorgeschlagener Therapie müssen diese vor Beginn von der jeweiligen Krankenkasse genehmigt werden. Für ausgewählte Patient*innen besteht die Möglichkeit einer molekularen Tumortherapie nach erweiterter genetischer Untersuchung des Tumorgewebes. Kontaktieren Sie bei Interesse hierfür gerne unser onkologisches Sekretariat.

Wir bieten sowohl stationäre Chemotherapie wie auch ambulante Chemotherapie auf der interdisziplinären Kurzzeitonkologie an. Ein Wechsel zwischen ambulanter und stationärer Therapie ist jederzeit möglich. Als Universitätsklinik sind wir auf Chemotherapien bei vorerkrankten Patient*innen spezialisiert.

Kontakt

Sekretariat Onkologie und Bettenmanagement

Christa Lichte-Adelski

Kontaktinformationen

  • Sekretariat Onkologie

    Bettenmanagement

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